Meine to-want-Liste im 1. Quartal 2026

Meine To-Want-Liste Quartal 1 2026 ist mein Gegenentwurf zu klassischen Jahreszielen. Ich habe lange genug gesehen, wie Vorsätze scheitern. Große Ziele. Gute Absichten. Und dann kommt der Alltag. Laut. Schnell. Ungeduldig. Ja, ich hab mir das früher auch so ausgesucht. Heute bin ich schlauer…

Deshalb arbeite ich nicht mehr mit Vorsätzen. Das klingt irgendwie anstrengend, kannst du das fühlen?

Ich arbeite mit einer To-Want-Liste! Nicht für ein Jahr. Für ein Quartal. Drei Monate, die ich wirklich fühlen kann. Dinge, die ich erleben will. Nicht abhaken. Leben.

Das hier ist meine Liste für das erste Quartal 2026. Bis zum 31. März. Ehrlich. Persönlich. Und bewusst gewählt.

1 – Business. Meine To-Want-Liste Quartal 1 2026

Unversteckt. Ein Raum, der längst überfällig ist

Unversteckt ist kein spontaner Einfall. Es ist etwas, das sich lange aufgebaut hat.

Ein Raum für Menschen, die schreiben. Die sichtbar sind. Die verkaufen. Und die trotzdem das Gefühl haben, sich im eigenen Text zu verlieren.

Ich plane dieses Angebot nicht zwischen Tür und Angel. Ich nehme mir Zeit. Für die Haltung. Für die Sprache. Für die Frage, wofür dieser Raum wirklich da ist. Unversteckt soll tragen. Nicht überfordern. Wenn du dabei sein magst, komm in meinen Newsletter.

Jede Woche ein Blogartikel, der rausgeht

Ich schreibe weiter jede Woche einen Blogartikel. Das ist eine sehr gute Übung, nicht nur fürs Dranbleiben.

Nicht, weil ich muss. Sondern weil Schreiben erst dann Wirkung bekommt, wenn es gelesen werden kann. Ich veröffentliche. Auch wenn ein Text nicht perfekt ist. Auch wenn ich noch dran drehen könnte. Sichtbarkeit entsteht durch Bewegung. Ich sag viel öfters Ciao Perfektionismus 🙂

Arbeiten im Direct-Response-Umfeld – echt jetzt?

Ich bin gerade dabei, ein Projekt bei einem der größten High-Conversion-Direct-Response-Marketer im D-A-CH-Raum zu ergattern.

Das reizt mich, weil dort nichts verschwimmt. Worte müssen tragen. Entscheidungen zählen. Schreiben steht nicht für sich. Es wirkt oder es fällt durch. Genau das will ich.

Ein Geheimnis? Oh, ja…

Ich probiere grade was ganz Neues aus für mich. Etwas, das ich erstmal für mich behalten will und werde :-). Logo ist es kreativ, was denn sonst?

Es geht im Leben immer um Erlaubnis. Das ist das, was du dir erlaubst, oder eben nicht. Eher nicht, wenn dich unzählige Glaubenssätze daran hindern und dich blockieren. Äh, ich meine, wenn du dir Geschichten darüber erzählst, warum gerade xy bei dir nicht geht.

Zehn Frauen zwischen den Zeilen

In meinem 4-wöchigen Raum „Zwischen den Zeilen“ arbeite ich mit zehn Frauen. Generelle Gruppengröße dieses Raumes, der keinen Anfang und kein Ende hat. Du kannst jederzeit reinkommen für 4 Wochen. Der Preis ist 250 €. Wir treffen uns 2 x pro Woche in meinem Zoom Raum.

Wir schauen nicht nur auf Texte. Wir schauen darauf, wie sie gelesen werden. Wo Leser:innen abspringen. Wo sie bleiben. Wo Bedeutung entsteht. Das ist keine Textkritik. Das ist Tiefenarbeit. Hier entlang wenn du mehr dazu lesen magst.

Diese To-Want-Liste Quartal 1 2026 gibt mir Richtung ohne Druck.

2 – Wohnen im Wohnmobil

Wenn frische Vorhänge plötzlich Priorität haben

Das sagt weniger über meinen Putzdrang aus als über den Zustand der Vorhänge.
Ich halte viel aus. Sie auch. 🤣😂
Jetzt ist Schluss. Frische sorgt für Luft. Und für das Gefühl, das Leben wieder im Griff zu haben.

Der Backofen und ich. Eine vorsichtige Annäherung

Ich nutze den Backofen. Nach längerer Beziehungspause. Ach was! Ich hab ihm NIE vertraut!
Während der Fahrt sprang die Tür regelmäßig auf einer Seite raus. Schief. Wacklig.
Nicht ideal, um Lust auf Ofengerichte zu entwickeln.
Der Herd war treu. Drei Flammen. Keine Überraschungen.
Jetzt traue ich mich – endlich! Mein Zuhause darf endlich alles zeigen, was es kann.

Rodriguez und der Mythos von Patina

Rodriguez wird gewaschen. Außen.
Ich habe lange behauptet, das gehört so.
Regen. Staub. Leben. Alles Design.
Jetzt reicht es. Ein Zuhause darf auch glänzen. Zumindest gelegentlich.

Radfahren, weil es Spaß macht

Ich fahre mindestens 3 x pro Woche Fahrrad.
Fünf Kilometer oder mehr. Ohne Drama.
Ich habe ein klappbares E-Bike. Das steht nicht rum, um hübsch zu sein.
Fahren fühlt sich gut an. Und genau deshalb gehört es in meinen Alltag.

Zeit am Atlantik

Drei Mal pro Woche gehe ich ans Meer.
Ich lasse mir Zeit. Ich lasse Dinge offen.
Der Blick wird weit. Der Kopf ruhig. Und oft schaue ich in den Himmel, beobachte die Wolken und erlaube mir, neue Gedanken zu denken, von denen ich denke, dass ich sie in mein Leben holen werde.
Manches löst sich dort ganz von selbst. Hast du das schon mal ausprobiert?

3 – Bewegung und Ernährung

Essen, das mich stärkt

Ich ernähre mich bewusster.
Eiweiß. Gemüse. Obst. Jeden Tag.
Keine Regeln. Kein Plan.
Ich höre hin, was mir gut tut. Und esse entsprechend. Das fühlt sich gerade sehr stimmig an für mich.

Diese To-Want-Liste ist kein Plan, den ich kontrolliere. Sie ist eine Richtung, in die ich gehe. Für dieses Quartal. Für mein Leben jetzt.

Meine To-Want-Liste Quartal 1 2026 ist kein Vorsatz. Sie ist eine Entscheidung.

Ich habe bereits einen Blogartikel geschrieben für meinen Raum – zwischen den Zeilen.

1 Kommentar zu „Meine to-want-Liste im 1. Quartal 2026“

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