
Es gibt Phasen im Leben, in denen man merkt, dass man nicht weiterkommt, obwohl man schon viel versucht hat. Gespräche haben stattgefunden, Gedanken wurden gewälzt, Entscheidungen immer wieder verschoben.
Und dennoch bleibt etwas ungelöst, unklar oder innerlich unruhig.
Mit mir arbeiten in diesem Jahr bedeutet, sich nicht weiter zu erklären oder zu optimieren, sondern einen Raum zu betreten, in dem wahrgenommen wird, was tatsächlich wirkt. Meine Angebote richten sich an Menschen, die an einem Punkt stehen – persönlich, zwischenmenschlich oder gemeinsam als Paar – und spüren, dass die bisherigen Wege sie nicht weitergebracht haben.
Hier geht es nicht um Methoden, Ziele oder schnelle Lösungen. Sondern um Klarheit, die sich einstellt, wenn etwas gesehen und benannt wird. Ich arbeite online, 1:1 oder zu zweit, in klar gerahmten Räumen, die Tiefe erlauben, ohne zu überfordern.
Alle Angebote sind für Frauen, Männer und Paare gedacht, die nicht mehr im Kreis denken möchten, sondern sich eine andere Art von Orientierung wünschen. Eine, die nicht im Außen ansetzt, sondern dort, wo innere Ordnung entsteht.
Wahrnehmungsraum
Was wirkt hier in mir – jenseits meiner Geschichte?
Dieser Raum ist für Menschen, die spüren, dass etwas in ihnen wirkt, ohne es genau benennen zu können. Oft gibt es kein klares Anliegen, sondern einen inneren Zustand, der sich nicht mehr ignorieren lässt. Gedanken erklären viel, lösen aber nichts. Gefühle sind präsent, aber nicht eindeutig.
Im Wahrnehmungsraum geht es nicht darum, die eigene Geschichte weiter zu analysieren. Ich öffne einen Raum, in dem sichtbar wird, was jenseits von Erklärungen wirkt. Wahrnehmung ersetzt hier das Suchen. Benennung ersetzt das Grübeln.
Dieser Raum eignet sich besonders für persönliche Übergänge, innere Unruhe, Entscheidungsunsicherheit ohne klare Frage oder das Gefühl, sich selbst auszuweichen. Er ist offen, nicht zielgerichtet, und genau darin liegt seine Kraft.
Klarheit für Entscheidungen
Was ist hier stimmig – und was nicht mehr tragfähig?
Manche Menschen kommen nicht mit einem diffusen Zustand, sondern mit einer sehr konkreten Frage. Bleiben oder gehen. Ja oder nein. Festhalten oder loslassen. Was innerlich längst präsent ist, lässt sich gedanklich nicht klären.
Dieser Raum ist klar begrenzt und auf eine Entscheidung ausgerichtet. Ich arbeite nicht mit Pro-und-Contra-Listen und auch nicht mit Zukunftsprojektionen. Stattdessen lese ich die Entscheidung selbst im Feld. Was trägt? Was ist überholt? Wo fließt Energie – und wo wird sie nur gehalten?
Klarheit für Entscheidungen ist kein Prozess, sondern ein präziser Raum für Menschen, die Verantwortung tragen und eine Richtung brauchen, die sich auch im Körper richtig anfühlt.
Raum für Wahrheit zu zweit
Was wirkt zwischen uns – jenseits von Worten, Positionen und Geschichte?
Dieser Raum ist für Paare, die an einem Punkt stehen, an dem Gespräche nicht mehr weiterführen. Vieles wurde gesagt, erklärt oder versucht, doch das Wesentliche bleibt unausgesprochen oder unklar.
Ich arbeite hier nicht mit Kommunikationstechniken und auch nicht vermittelnd zwischen zwei Positionen. Stattdessen richte ich meine Wahrnehmung auf das gemeinsame Feld. Was wirkt zwischen diesen beiden Menschen? Was wird gehalten, obwohl es nicht mehr trägt? Welche Wahrheit ist präsent, ohne bisher Raum gehabt zu haben?
Der Raum für Wahrheit zu zweit kann Klarheit bringen, ohne zu drängen. Er ist weder darauf ausgerichtet, zusammenzuhalten noch zu trennen, sondern darauf, zu erkennen, woran man wirklich ist.
Text- und Kommunikationsklärung für Unternehmen
Neben meiner medialen Arbeit begleite ich Unternehmen, deren Texte über Jahre gewachsen sind. Inhalte wurden ergänzt, angepasst und erweitert – und haben dabei oft an Klarheit verloren. Was intern selbstverständlich ist, wirkt nach außen erklärungsbedürftig. Die Arbeit ist klar, doch die Kommunikation ist nicht mitgewachsen.
Meine Stärke liegt nicht darin, neue Botschaften zu erfinden, sondern darin, das zu ordnen, was bereits da ist. Ich lese Texte aus der Perspektive der Menschen, die entscheiden sollen, ob sie bleiben, anfragen oder weitergehen. Was ist hier relevant? Was gehört nach vorne? Was darf warten?
Ich arbeite ruhig, strukturiert und ohne Marketingdruck. Nicht als Lautsprecher, sondern als klare Außenperspektive für Unternehmen, deren Kommunikation nicht mehr zeigt, wofür sie heute stehen.
Wenn du merkst, dass deine Texte deiner aktuellen Arbeit nicht mehr gerecht werden, lohnt sich ein Gespräch.
Was ist nach unserer gemeinsamen Arbeit anders?
Viele Menschen sagen nicht sofort, was genau sich verändert hat.
Sie merken es zuerst im Alltag.
Zum Beispiel daran, dass sie morgens aufwachen und nicht mehr sofort denken müssen.
Dass dieses leise innere Ziehen verschwunden ist, das sie vorher durch den Tag begleitet hat.
Nicht euphorisch. Nicht spektakulär. Sondern ruhig.
Manche erzählen, dass sie zum ersten Mal seit Langem wieder klar „Nein“ sagen konnten, ohne schlechtes Gewissen, ohne innere Rechtfertigung.
Andere merken, dass sie Entscheidungen treffen, ohne sie hundertmal abzusichern.
Sie handeln und stehen dahinter. Still. Selbstverständlich.
Es gibt Menschen, die nach unserer Arbeit sagen:
„Ich habe nichts Neues gelernt – aber ich habe aufgehört, mir auszuweichen.“
Und genau das verändert alles.
In Beziehungen wird oft weniger geredet, aber ehrlicher.
Spannung löst sich nicht durch Kompromisse, sondern durch Klarheit.
Manchmal bleibt man.
Manchmal geht man.
Beides fühlt sich danach weniger dramatisch an.
Viele berichten auch von einer körperlichen Veränderung.
Ein tieferes Atmen. Weniger Druck im Brustraum.
Ein Gefühl von mehr Platz im eigenen Inneren. Ängste lösen sich wie von Zauberhand auf.
Nicht nur, weil etwas „gelöst“ wurde.
Sondern weil etwas benannt werden durfte, das lange keinen Raum hatte.
Und fast alle sagen irgendwann einen ähnlichen Satz:
„Ich dachte, das wird anstrengend.
Aber es war stiller, als ich erwartet habe.“
Das ist oft das deutlichste Zeichen dafür, dass etwas Wesentliches in Ordnung gekommen ist.
Wie geht es jetzt weiter für dich?
Wenn dich eines der Angebote angesprochen hat und du spürst, dass ein Gespräch stimmig sein könnte, nimm gerne direkt Kontakt mit mir auf. Du kannst mir über den Facebook Messenger schreiben oder mir eine E-Mail an carmenrosina@fluestercode.com senden. Ein paar klare Sätze reichen vollkommen aus – du musst dein Anliegen nicht ausformulieren oder erklären.
Wenn es um die Arbeit mit Texten oder um eine Anfrage aus dem Unternehmenskontext geht, erreichst du mich am besten direkt über mein LinkedIn-Profil. Dort klären wir gemeinsam, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Ich arbeite ohne Buchungslinks und ohne automatisierte Prozesse. Der erste Schritt entsteht immer aus einem echten Kontakt – ruhig, direkt und auf Augenhöhe.
Warum ich beide Welten in mir vereine
Auf den ersten Blick wirken meine Arbeitsfelder unterschiedlich.
Hier die mediale Arbeit mit Wahrnehmung, Klarheit und inneren Prozessen.
Dort die strukturierte Arbeit mit Texten, Sprache und unternehmerischer Kommunikation.
Für mich sind das keine Gegensätze.
In beiden Fällen geht es um dasselbe:
zu erkennen, was wirklich wirkt – und alles andere beiseitezulassen.
Meine mediale Arbeit hat mich gelehrt, sehr genau wahrzunehmen.
Zwischentöne. Unausgesprochenes. Spannungen, die nicht sichtbar, aber spürbar sind.
Ich erkenne, wenn etwas nicht zusammenpasst, auch wenn es nach außen stimmig wirkt.
Diese Fähigkeit endet nicht beim Menschen – sie gilt genauso für Texte, Inhalte und Botschaften.
Gleichzeitig habe ich über viele Jahre gelernt, mit Struktur zu arbeiten.
Mit Klarheit. Mit Gewichtung. Mit der Frage:
Was gehört nach vorne – und was verwirrt nur?
Genau diese Verbindung macht meine Arbeit in beiden Bereichen so präzise.
Ich verliere mich nicht in Bedeutung, und ich bleibe nicht an der Oberfläche hängen.
Ich sehe, wo etwas innerlich oder inhaltlich nicht mehr trägt,
und ich kann es benennen, ohne es zu dramatisieren.
Für Menschen bedeutet das:
Im persönlichen Raum entsteht Klarheit, weil nichts beschönigt oder übergangen wird.
Für Unternehmen bedeutet es:
Texte gewinnen an Ruhe, Richtung und Verständlichkeit, weil sie wieder zeigen, wofür sie heute stehen.
Es sind also nicht zwei Zielgruppen, die ich „bediene“.
Es ist dieselbe Fähigkeit, die in unterschiedlichen Kontexten wirkt.
Ich arbeite weder spirituell entrückt noch strategisch kalt.
Ich arbeite dort, wo Wahrnehmung und Struktur sich treffen.
Und genau dort entsteht Klarheit – für Menschen genauso wie für Unternehmen.
In meinem Blogbeitrag „Wie Texte Menschen in Bewegung bringen“ gehe ich ein wenig in die Tiefe und schreibe über Lesen und Erkennen sowie Emotion vor Methode.
Denn alle können schreiben. Aber nicht jeder kann damit Emotionen auslösen.