
In meinem Jahresrückblick und vor allem dem Ausblick auf 2026 wollte ich noch eines: 2026 wird für mich kein Jahr der Erweiterung. Kein Jahr neuer Formate, neuer Angebote oder zusätzlicher Räume. Es wird gleich noch besser, versprochen…
Ich habe alles über den Haufen geschmissen!
Aber als ich es schrieb, hab ich mir das echt noch selber geglaubt.
Solange, bis ich meine Wahrheit fühlen konnte und dieses diffuse Gefühl, warum an Silvester für mich NICHT das neue Jahr beginnt. Denn das ist aus dem gregorianischen Kalender entstanden, dort wurden auch die 12 Monate festgelegt, die wir scheinbar haben.
Fällt dir auf, dass sieben eigentlich septem war und bei uns Monat 9, also als September benannt wird?
Acht ist octo, als Monat Oktober, 10 benannt. Neun ist novem, als November benannt, der 11. Monat. Und zehn als decem benannt, der Dezember, der 12.Monat.

Du darfst an der Stelle gerne selber forschen, wie es eigentlich sein sollte. Aber warum erzähle ich dir das eigentlich? Genau deswegen, weil sich dieser so genannte Neujahrsanfang so verlogen anfühlt. Im Grunde schon mein ganzes Leben lang, ich habe es nie richtig verstanden.
Und weil wir grad bei Wahrheiten sind, geht es heute um 5 Dinge, die ich hier teilen werde. Denn ich tue nur noch das, was meine Wahrheit ist. Und das ist nun mal die Medialität, dieses viele Spüren von Energien und Wahrheiten – in meinem und im Leben anderer Menschen.
Und wenn wir bei Wahrheiten sind, dann geht es hier genau darum.
Ich tue nur noch das, was meiner Wahrheit entspricht.
Das ist keine Entscheidung aus dem Kopf.
Das ist eine aus dem Spüren und Wahrnehmen.
Ich bin medial.
Ich nehme Felder wahr. Spannungen. Brüche. Unausgesprochene Wahrheiten.
In meinem Leben und im Leben anderer Menschen.
Von hier aus wird klar, worum es mir geht.
Ich beginne nichts, nur weil ein Datum es sagt
Ich habe nie verstanden, warum ein Datum bestimmen soll, wann etwas beginnt.
Der 1. Januar war für mich immer ein äußerer Start, kein innerer.
Etwas, das man mitmacht, weil es so vorgesehen ist.
Meine Bewegungen folgen einem anderen Rhythmus.
Ich beginne, wenn etwas in mir rund wird.
Wenn ein Gedanke klar ist. Wenn eine Entscheidung nicht mehr verhandelbar ist.
Das hat nichts mit Disziplin zu tun.
Es ist Wahrnehmung.
Und der Moment, in dem ich das ernst nehme, ist der eigentliche Anfang.
Medialität als Teil meines Alltags
Meine Medialität ist kein Konzept und kein Angebot.
Sie ist da, seit ich denken kann.
Ich nehme Spannungen wahr, bevor sie ausgesprochen werden.
Ich spüre, wenn etwas nicht mehr stimmt, auch wenn es nach außen noch funktioniert.
Das betrifft mein eigenes Leben genauso wie das Leben anderer Menschen.
Lange habe ich versucht, das auszublenden.
Heute tue ich das nicht mehr.
Diese Wahrnehmung ist der Grund, warum Menschen mit mir Klarheit finden.
Nicht, weil ich Antworten gebe, sondern weil ich sehe, wo es hakt.
Klarheit ist das verbindende Element
Wenn ich auf meine Arbeit schaue, zieht sich ein roter Faden durch alles.
Ich bringe Klarheit in Felder, die unscharf geworden sind.
Manchmal ist das ein Leben, das an einer Schwelle steht.
Manchmal ein Unternehmen, das gewachsen ist, ohne dass die Kommunikation mitgewachsen wäre.
In beiden Fällen geht es um dasselbe.
Etwas passt nicht mehr zusammen.
Und jemand braucht den Blick von außen, um das wieder in Ordnung zu bringen.
Zwei Kontexte, eine Haltung
Ich habe mich entschieden, diese Arbeit in zwei klaren Kontexten zu zeigen.
In meinen Wahrnehmungsräumen arbeite ich mit Frauen in Umbrüchen.
Dort geht es um Orientierung, innere Ordnung und darum, wieder bei sich anzukommen.
Im Businesskontext arbeite ich mit kleinen und mittleren Unternehmen.
Ich schreibe Texte für KMU, deren Außenwirkung nicht mehr zu dem passt, was sie intern leisten.
Ich bringe Struktur in Botschaften, die zu komplex oder zu beliebig geworden sind.
Was sich unterscheidet, ist der Rahmen.
Was gleich bleibt, ist meine Haltung.
Verfeinerung statt Neuanfang
Ich glaube nicht an radikale Neuanfänge um jeden Preis.
Ich glaube an das präzise Hinschauen.
Erfahrung ist nichts, das man über Bord wirft.
Man schleift sie. Man reduziert sie. Man bringt sie auf den Punkt.
So entsteht Klarheit ohne Verlust. Und genau so arbeite ich.
Firlefanzbefreit.
Geerdet.
Mit dem, was da ist und in deinem Feld wirkt. Ob du es glaubst oder nicht.
Vielleicht liest du das und merkst, dass etwas davon bei dir andockt.
Nicht laut. Eher leise. So ein inneres Nicken.
Dann stellt sich oft eine einfache Frage.
Was heißt das konkret für mich.
Nicht im großen Bild.
Sondern nach einem Gespräch, nach einem Text, nach gemeinsamer Arbeit.
Genau da setze ich jetzt an.
Was ist nach unserer gemeinsamen Arbeit anders?
Viele Menschen sagen nicht sofort, was genau sich verändert hat.
Sie merken es zuerst im Alltag.
Zum Beispiel daran, dass sie morgens aufwachen und nicht mehr sofort denken müssen.
Dass dieses leise innere Ziehen verschwunden ist, das sie vorher durch den Tag begleitet hat.
Nicht euphorisch. Nicht spektakulär. Sondern ruhig.
Manche erzählen, dass sie zum ersten Mal seit Langem wieder klar „Nein“ sagen konnten, ohne schlechtes Gewissen, ohne innere Rechtfertigung.
Andere merken, dass sie Entscheidungen treffen, ohne sie hundertmal abzusichern.
Sie handeln und stehen dahinter. Still. Selbstverständlich.
Es gibt Menschen, die nach unserer Arbeit sagen:
„Ich habe nichts Neues gelernt – aber ich habe aufgehört, mir auszuweichen.“
Und genau das verändert alles.
In Beziehungen wird oft weniger geredet, aber ehrlicher.
Spannung löst sich nicht durch Kompromisse, sondern durch Klarheit.
Manchmal bleibt man.
Manchmal geht man.
Beides fühlt sich danach weniger dramatisch an.
Viele berichten auch von einer körperlichen Veränderung.
Ein tieferes Atmen. Weniger Druck im Brustraum.
Ein Gefühl von mehr Platz im eigenen Inneren. Ängste lösen sich wie von Zauberhand auf.
Nicht nur, weil etwas „gelöst“ wurde.
Sondern weil etwas benannt werden durfte, das lange keinen Raum hatte.
Und fast alle sagen irgendwann einen ähnlichen Satz:
„Ich dachte, das wird anstrengend.
Aber es war stiller, als ich erwartet habe.“
Das ist oft das deutlichste Zeichen dafür, dass etwas Wesentliches in Ordnung gekommen ist.
Wie geht es jetzt weiter für dich?
Wenn dich meine Arbeit angesprochen hat und du spürst, dass ein Gespräch stimmig sein könnte, nimm gerne direkt Kontakt mit mir auf. Du kannst mir über den Facebook Messenger schreiben oder mir eine E-Mail an carmenrosina@fluestercode.com senden. Ein paar klare Sätze reichen vollkommen aus – du musst dein Anliegen nicht ausformulieren oder erklären.
Wenn es um die Arbeit mit Texten oder um eine Anfrage aus dem Unternehmenskontext geht, erreichst du mich am besten direkt über mein LinkedIn-Profil. Dort klären wir gemeinsam, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Ich arbeite ohne Buchungslinks und ohne automatisierte Prozesse. Der erste Schritt entsteht immer aus einem echten Kontakt – ruhig, direkt und auf Augenhöhe.
Warum ich beide Welten in mir vereine
Auf den ersten Blick wirken meine Arbeitsfelder unterschiedlich.
Hier die mediale Arbeit mit Wahrnehmung, Klarheit und inneren Prozessen.
Dort die strukturierte Arbeit mit Texten, Sprache und unternehmerischer Kommunikation.
Für mich sind das keine Gegensätze.
In beiden Fällen geht es um dasselbe:
zu erkennen, was wirklich wirkt – und alles andere beiseitezulassen.
Meine mediale Arbeit hat mich gelehrt, sehr genau wahrzunehmen.
Zwischentöne. Unausgesprochenes. Spannungen, die nicht sichtbar, aber spürbar sind.
Ich erkenne, wenn etwas nicht zusammenpasst, auch wenn es nach außen stimmig wirkt.
Diese Fähigkeit endet nicht beim Menschen – sie gilt genauso für Texte, Inhalte und Botschaften.
Gleichzeitig habe ich über viele Jahre gelernt, mit Struktur zu arbeiten.
Mit Klarheit. Mit Gewichtung. Mit der Frage:
Was gehört nach vorne – und was verwirrt nur?
Genau diese Verbindung macht meine Arbeit in beiden Bereichen so präzise.
Ich verliere mich nicht in Bedeutung, und ich bleibe nicht an der Oberfläche hängen.
Ich sehe, wo etwas innerlich oder inhaltlich nicht mehr trägt,
und ich kann es benennen, ohne es zu dramatisieren.
Für Menschen bedeutet das:
Im persönlichen Raum entsteht Klarheit, weil nichts beschönigt oder übergangen wird.
Für Unternehmen bedeutet es:
Texte gewinnen an Ruhe, Richtung und Verständlichkeit, weil sie wieder zeigen, wofür sie heute stehen.
Es sind also nicht zwei Zielgruppen, die ich „bediene“.
Es ist dieselbe Fähigkeit, die in unterschiedlichen Kontexten wirkt.
Ich arbeite weder spirituell entrückt noch strategisch kalt.
Ich arbeite dort, wo Wahrnehmung und Struktur sich treffen.
Und genau dort entsteht Klarheit – für Menschen genauso wie für Unternehmen.
Nicht auf einen Schlag, sondern im Prozess. Im gemeinsamen Hinschauen. Im Benennen dessen, was bisher diffus war.
In meinem Blogbeitrag Auf die Seele hören gehe ich ein wenig in die Tiefe.